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Die Schaukäserei in der PresseDer Bayerische Ministerpräsident Dr. Günther Beckstein besucht die Schaukäserei in Ettal
Wieder Politprominenz in der Schaukäserei Seine Reihe von Landkreisbesuchen führte den bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Günther Beckstein Anfang Juli in den Raum Garmisch-Partenkirchen. In einer gelösten Atmosphäre nutze der Ministerpräsident die Gelegenheit für zahlreiche Gespräche mit dem Abt des benachbarten Benediktinerklosters Ettal, den Vorständen sowie den Angestellten des genossenschaftlich organisierten Betriebes, zeigte sich von dem überaus positiven Einfluss der Schaukäserei auf die Arbeitsmarktsituation in Ammertal freudig überrascht und probierte ausgiebig und mit sichtlichem Genuss die angebotenen lokalen Milch- und Käsespezialitäten. Das Drängen seines Protokollchefs, man möge doch zum nächsten Termin aufbrechen, konterte Beckstein mit fränkischen Humor "Jetzt habe ich gegessen und getrunken, da kann ich doch nicht gleich wieder gehen" um sich dann auch noch von Anton Speer durch die Produktion führen zu lassen. Beim Befüllen der Käseformen und im Käselager ging der Politiker mit Freude dem Käser Matias Taebling zur Hand.
Ein Bericht der Bayerischen Staatsregierung zu dem Besuch ist hier zu finden. Pressemeldung der Schaukäserei Ammergauer Alpen eG
Kloster Ettal verschenkt Milch an soziale Einrichtungen Seit nun einer Woche versuchen die Milchbauern durch einen Lieferstreik einen höheren Preis für ihre Milch durchzusetzen. Angesichts der zunehmenden Kostenexplosion bei der Milcherzeugung und dem skandalös niedrigen Preis, den die Milcherzeuger für ihr Produkt von den Molkereien erhalten, ist der Streik der Milchbauern nur zu gerechtfertigt. Das Kloster Ettal steht dabei auf der Seite der Bauern. Das Kloster weiß, dass es für die Bauern eine schwere Entscheidung ist, ihre Milch lieber zu vernichten als weiterhin zu Dumpingpreisen an die Molkereien zu liefern. Diese Situation zeigt wie ernst die Lage zwischenzeitlich für viele Milchbauern ist. Auch die Landwirtschaft des Klosters ist davon unmittelbar betroffen. Bei den derzeitigen Milchpreisen kann die klösterliche Ökonomie keinesfalls kostendeckend arbeiten. Dennoch bitten wir um Verständnis, dass wir es aus religiösen Gründen nicht verantworten können, die Milch unserer Landwirtschaft zu vernichten. Um die Solidarität mit den streikenden Bauern zum Ausdruck zu bringen, verschenkt das Kloster Milch an soziale Einrichtungen. Die Milch des Klosters wird zu diesem Zweck von der Schaukäserei Ammergauer Alpen eG in Tetra-Packs und 10-Liter-Gebinde abgefüllt. Diese Einheiten werden dann an die sozialen Einrichtungen umsonst abgegeben. Die Kosten hierfür werden alleine vom Kloster getragen. Das Kloster wird die gesamte Milchmenge, die es während der Dauer des Streiks erzeugt, nicht verkaufen, sondern – wie schon in der ersten Streikwoche praktiziert – weiterhin kostenlos an die Schaukäserei liefern. Die Schaukäserei wird einen Teil dieser Milch während der Dauer des Streiks an soziale Einrichtungen kostenfrei abgeben. Mit der kostenlosen Abgabe der Milch unterstützen das Kloster und die Schaukäserei Ammergauer Alpen eG Kranke, Kinder und Bedürftige; gleichzeitig werden damit aber auch die Mitgliedsbetriebe der Schaukäserei unterstützt. Das Kloster Ettal darf in diesem Zusammenhang auch daran erinnern, dass die Gründung der Schaukäserei Ammergauer Alpen eG mit dem Ziel erfolgte, den Mitgliedsbetrieben eine direkte Vermarktung ihrer Erzeugnisse zu ermöglichen. Dass dieser Schritt richtig war und ist, zeigt die derzeitige Situation auf dem Milchmarkt nur zu deutlich. Die gute Akzeptanz, die die Schaukäserei inzwischen gefunden hat, zeigt, dass auch Verbraucher das Angebot schätzen und bereit sind, für gesunde Milch und Milcherzeugnisse einen höheren Preis zu bezahlen. Den Kunden der Schaukäserei gilt daher ein besonderer Dank. Ihr Vertrauen in die Schaukäserei darf gerade in der gegenwärtigen Situation nicht leichtfertig aufs Spiel gesetzt werden. Folgenden sozialen Einrichtungen wird Milch gespendet:
Die Zahl hinter den genannten Betrieben zeigt die Milchmenge, welche während der ersten Spende in der 23. Kalenderwoche gespendet wurde. In der darauffolgenden Woche, der 24. Kalenderwoche wird, unabhängig vom Ausgang des Milchstreiks eine weitere Spende in ähnlicher Größenordnung erfolgen.
Presseerklärung der Vorstände der Schaukäserei zum Thema MilchpreisUnsere einheimische Milch ist ihren Preis wert Die Schaukäserei Ammergauer Alpen unterstützt die heimischen Milchbauern Seit Jahren kämpfen die Milchbauern für einen fairen Milchpreis, der nicht nur die Werthaltigkeit ihres hochwertigen Produktes garantiert, sondern auch sicherstellt, dass ihre bäuerlichen Betriebe fortgeführt werden können. Die Schaukäserei Ammergauer Alpen erklärt sich solidarisch mit den einheimischen Milchbauern. So wurde die Schaukäserei Ammergauer Alpen mit dem Ziel gegründet, den beteiligten Bauern aus dem Ammertal durch die direkte Vermarktung der Milcherzeugnisse einen größeren Einfluss auf die Milchverwertung zu geben und die Ertragskraft ihrer Leistungen zu steigern. Die Schaukäserei Ammergauer Alpen bietet daher ihren Betrieben die Möglichkeit, ihre Produkte ohne die teilweise preis- und wertvernichtenden Strukturen, die derzeit manche Formen des Handels an den Tag legen, direkt dem Endverbraucher bzw. dem Fachhändler und der Gastronomie anzubieten. Aus dem Wissen, dass die Erzeugung der Milch eine sehr verantwortungsvolle Arbeit darstellt und die bäuerlichen Betriebe in unserer Heimat unterstützt werden müssen, bietet die Schaukäserei Familienangehörigen der Mitgliedsbetriebe nicht nur einen Arbeitsplatz, sondern insbesondere mit mindestens 40 Cent pro Liter ihren liefernden Mitgliedsbetrieben auch einen fairen Milchpreis. Die Schaukäserei Ammergauer Alpen respektiert damit die Leistung ihrer Mitgliedsbetriebe und zeigt sich mit ihnen solidarisch.Diese Solidarität mit den milcherzeugenden Betrieben unserer Heimat und die kleine Betriebsstruktur ist zwar mit einem höheren Produktpreis verbunden, doch sind diese Produkte ihren Preis wert! Nicht nur die Milchbauern haben für ihre qualitativ hochwertige Milch einen fairen Preis verdient. Auch die Kunden der Schaukäserei Ammergauer Alpen haben es verdient, dass sie qualitativ hochwertige Milchprodukte aus der Heimat erhalten. Buchstäblich „vom Grashalm bis zum fertigen Milchprodukt“ können unsere Kunden alle Produktionsstufen nachverfolgen und erhalten damit die Gewissheit, dass die Erzeugnisse der Schaukäserei höchsten Qualitätsansprüchen gerecht werden. Es liegt auch am Verbraucher, die Arbeit der Milchbauern zu unterstützten. Die vielen Lebensmittelskandale der jüngsten Vergangenheit sollten jedem die Augen dafür öffnen, dass es qualitätsvolle und gesunde Lebensmittel nicht zum Schleuderpreis geben kann. Michael Mangold, 1. Vorstand Dienstag, 27.05.2008, Eigenveröffentlichung der Schaukäserei Ammergauer Alpen eG Auch "Dallmayr" als Kunde
Schaukäserei: Positive Bilanz nach drei Jahren - 150 000 Besucher allein in 2007 Der Münchner Merkur nimmt das dreijährige Bestehen der Schaukäserei Ammergauer Alpen eG zum Anlass, um in seiner Lokalausgabe vom 21./22.05.2008 ausführlich über den genossenschaftlich organisierten Betrieb zu berichten. Verkaufsleiter Anton Speer informiert als Interviewpartner dabei detailliert über die positiven Entwicklungen in den Bereichen Produktpalette, Besucherzahlen und Vertriebspartner. Durch Anklicken des Vorschaubildes öffnet eine vergrößerte Ansicht des Zeitungsausschnittes, den kompletten Artikel als ca. 0,6 MB große pdf-Datei erhalten Sie auch zum Download. Hoher Besuch in der Schaukäserei
Bundesjustizministerin Zypries und ihr chinesischer Amtskollege besuchten die Schaukäserei in Ettal Dienstag, 22.04.2008, Eigenveröffentlichung der Schaukäserei Ammergauer Alpen eG Kluge Wirte helfen unseren Bauern
Der Münchner Merkur berichtet in seiner Ausgabe vom 15.04.2008 auf der Titelseite des Regionalteiles über den Trend, dass immer mehr Gastronomen, Hoteliers und Einzelhändler im Landkreis Garmisch-Partenkirchen auf regionale Lebensmittel von heimischen Erzeugern setzen. Auch die Schaukäserei Ammergauer Alpen eG leistet hier einen wichtigen Beitrag. Dallmayr verkauft Ettaler Joghurt
Die Zeitschrift "Profil - Das bayerische Genossenschaftsblatt" widmet in der Dezemberausgabe 2007 einen Bericht der Tatsache, dass das Münchner Delikatessengeschäft Dallmayr seit 2005 Joghurtprodukte der Schaukäserei Ammergauer Alpen eG in seinem Sortiment führt. Quelle: Zeitschrift "Profil - Das bayerische Genossenschaftsblatt" Heft 12 2007, Seite 38 |
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